#Bleibdaheim.

 

Foto Freunde die aufpassen
 Gute Freunde die aufpassen!

#Coronavirus und #bleibdaheim waren in den vergangenen Wochen, bzw. sind auch heute noch wohl häufig gebrauchte Begriffe. Nicht zuletzt deswegen, weil sie doch einen erheblichen Einfluss auf die Gesellschaft also auf uns alle mit sich gebracht hat. Vergleichsweise einen geringen Impact gab es für Personen mit der Möglichkeit von zuhause aus – also auf Neudeutsch im home office, zu arbeiten. Zumindest für diejenigen die, die gewohnten Arbeitszeiten auch im home office beibehalten haben. Auch die sozialen Kontakte mit der Kollegenschaft und auch der Chefetage konnten so mit den täglichen Skype Meetings ohne gravierende Einschnitte aufrecht erhalten werden.
Unselbständig Erwerbstätige in Kurzarbeit konnten, bzw. können sich in Österreich über viel zusätzliche Freizeit bei 90% Nettogehalt freuen. Allerdings getrübt sein dürfte das Ganze durch die Frage wie es nach der Kurzarbeit in der Firma weitergeht und ob möglicherweise sogar eine Kündigung droht.
Etwas bedrohlicher mag die Situation für Kleinstunternehmer sein. Nicht selten standen diese sogenannten „Ich- Companies“ schon vor der Coronakrise auf tönernen Beinen. Der verordnete Shut down und die drohende Rezession können hier auch trotz der nicht zurück zu zahlenden staatlichen Soforthilfe (Notstandshilfe) schnell zum unüberwindbaren Problem werden oder gar im worst case, in der Insolvenz enden. Für die Betroffenen bleibt dann lediglich der Trost – „ Ich bin nicht Schuld, es ist der Virus der mich in den Ruin getrieben hat“.
Nicht selten soll es auch Personen geben, die mit der verordneten Selbstisolation nicht zurecht kommen und gar in tiefe Depressionen verfallen sind. Die meisten Leute haben aber die Zeit zuhause genutzt, nötige – vielleicht schon länger aufgeschobene Arbeiten anzugehen.
Schenkt man weiter den Medienberichten Glauben ist in dieser Zeit auch die Anzahl der Scheidungsanträge merklich gestiegen. Das Zusammenleben auf engstem Raum scheint hier aggressives Verhalten hervorzurufen und die Leute geraten aneinander. Was machen aber Alleinstehende um ihre Aggressionen los zu werden? Nun manche sprechen mit ihren Haustieren. Andere die keine Haustiere halten sollen angeblich mit Gegenständen wie Gartenzwerge, Schafe, Plastikpuppen, etc. sich unterhalten. Weiter Fortgeschrittene fangen damit an, die Straße zu bemalen oder versuchen auch nur die Nachbarschaft zu schikanieren. Die Bandbreite üblen Verhaltens scheint hier groß zu sein.
In der verordneten Selbstisolation vergleichsweise gut organisiert waren die Funkamateurinnen und Funkamateure. Mit ihren Funkanlagen sind sie trotz der Anordnung soziale Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren in der Lage österreichweit, bzw. weltweit ihre Kontakte aufrecht zu erhalten oder auch neue Kontakte zu knüpfen. In den täglichen COVID-19 Funkrunden gab, bzw. gibt es die Möglichkeit sich in der Community auszutauschen. Gleichzeitig haben die Funkamateurinnen und Funkamateure ihre Funkanlagen umfangreich getestet und erbringen damit den Beweis auch in Krisen- u. Katastrophensituationen mit ihren Funkanlagen jederzeit betriebsbereit zu sein. Ohne den gesundheitlichen Aspekt unnötig strapazieren zu wollen, möchte ich dennoch in Anlehnung an eine PR-Botschaft eines in Langenegg ansässigen Computer- und Küchenhändlers folgenden Gedanken aufgreifen.

Da uns die Gesundheit unserer Mitmenschen unglaublich wichtig ist, nutzen wir unsere Funkanlagen regelmäßig und halten somit unsere Anlagen nicht nur in Krisen- u. Katastrophensituationen einsatzbereit. Sofern sich das Widererwarten ändern sollte, geben wir dies natürlich umgehend hier bekannt. ;-) Bleiben Sie gesund.

PS. Originalbotschaft: Da uns die Gesundheit unserer Mitmenschen unglaublich wichtig ist, stellen wir unseren Telefonsupport für wichtige Anliegen weiterhin zur Verfügung. Sofern sich dies ändern sollte, werden wir dies umgehend hier bekanntgeben. Bleiben Sie gesund!

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