IBC Street Artist.

 

Wie unlängst aus den Medien zu entnehmen war, folgt Andrea Mayer nun Ulrike Lunacek als Kulturstaatssekretärin. In einem der ersten Interviews hat die neue Kulturstaatssekretärin darauf hingewiesen, dass besonders auch im Bereich der Kleinkunst viele Kultur- und Kunstschaffende vor dem Aus stehen. Frau Mayer hat es als eines Ihrer Ziele benannt hier rasch in Form von Zahlungen für Entspannung sorgen zu wollen.
Nicht wenige Künstler versuchen auch selbst neue Wege zu beschreiten und bringen – wohl in Erwartung einen höheren Bekanntheitsgrad zu erlangen, ihre „Performance“ ins Internet, um so vielleicht auch neue Geschäftsbeziehungen anbahnen zu können.

Foto Straßenkünstler Ryan
 Street Artist Ryan (Video)
Foto IBC Kaufmann & Straßenkünstler aus Langenegg
 IBC Kaufmann & Street Artist
bei der Arbeit.

Wie die beiden angeführten Beispiele zeigen gibt es natürlich unterschiedliche Ansätze respektive Geschäftsmodelle auch mit nur minimalem Aufwand in Krisensituationen über die Runden zu kommen. In dem nachfolgenden Video zeigt Ryan beeindruckend wie mit ein paar Sprayfarben und etwas Müll ein Kunstwerk entstehen kann. Einen gänzlich anderen Weg geht das Langenegger Multitalent, StreetArtist und IBC Kaufmann mit seiner StreetPerformance. Ein simpler Streifen in Grün auf die Straße aufgemalt stellt das eigentliche Kunstwerk dar. Leider vermochten die Betrachter des Kunstwerks anfänglich dieses nicht zu interpretieren. Auch der Künstler selbst gab keinerlei Hinweise was er mit dem Kunstwerk darstellen möchte oder was ihn zu dieser „Arbeit“ inspiriert hat. Nicht schlecht gestaunt hat Rhoda zwei Wochen später als sie Post vom Bezirksgericht Bezau erhalten hat. In der ihr zugestellten Klageschrift wird sie beschuldigt die von Herbert N. aufgemalte grüne Markierung mehrfach überfahren zu haben. Neben den üblichen Verfahrenskosten in der Höhe von Euro 665,63 begehrt Herbert N. zudem noch Euro 2.750,00 (Kapitalforderung).

Nicht nur Rhoda findet diese Vorgangsweise extrem enttäuschend, hat sie doch

  • über mehrere Jahre hinweg seine demente Mutter unentgeltlich gepflegt,
  • regelmäßig an Sonn- u. Feiertagen oder auch Geburtstagen ihn zum Essen eingeladen,
  • ihn Weihnachten mit Geschenke bedacht (Hemden, Socken, etc.)
  • und vor 10 Jahren, auf seinen Wunsch hin, ihm ihr gebrauchtes Auto geschenkt.

Nun bleibt abzuwarten, ob noch weitere Anrainer mit Klagen eingedeckt wurden, bzw. wie das BG Bezau respektive der Richter, Herr Dr. Metzler in dieser doch einzigartigen Angelegenheit entscheiden wird.
Langenegg.Info wird in diesem zweifelsohne kuriosen Fall weiter recherchieren und sie mit den aktuellen Informationen versorgen. Bleiben sie dran.  

 

 MiBa

WebCam Langenegg.Info

Foto Langenegg Kirchdorf
Langenegg Kirchdorf

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"weas Luschtig eschd !"

 

Viel Spaß und Freude auf den diversen bällen und Umzügen wünscht Euch die Langenegg.info.

 

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Vice versa sollen natürlich auch die Langeneggerinnen und Langenegger auf unserer Plattform, mit Berichten aus anderen Kulturen und Regionen dieser Welt - auf deren Besonderheiten, aber auch Gemeinsamkeiten erfahren können.
Darüber hinaus soll der kontinuirliche Wandel der Gesellschaft bei uns ein Thema sein. Auch wenn dieser Wandel nur in kleinen Schritten statt finden mag und von manchem vielleicht nicht als solcher empfunden oder auch nur verdrängt wird, findet er unaufhaltsam statt. Nicht zu Unrecht wird auch davon gesprochen, dass der kontinuierliche Wandel die einzige Konstante sei, die als fix in unserem Leben angesehen werden könne.
In diesem Zusammenhang stellt sich beispielsweise die Frage, ob der zunehmende Rechtsruck in Europa / Österreich eine Folge der nun doch schon Jahre andauernden Wirtschaftskrise, mit dem Auseinanderdriften von armen und reichen Bevökerungsschichten oder möglicherweise die drohende Einwanderung von Flüchtlingen einher geht.
Ebenso stellt sich die Frage welche Schuld auch wir selbst an der gegenwärtigen Situation verursacht durch das zügellose Konsumverhalten, der Ausbeutung von Rohstoffreseven der dritte Weltländer, der unausgewogenen Ressourcenverteilung und dem katastrophalen ökologischen Fußabdruck den wir unserer Nachwelt hinterlassen, mit zu verantworten haben.
Eine weitere interessante Frage dürfte auch die zunehmende Entsolidarisierung sowie die Radikalisierung und deren Folgen auf unsere Gesellschaft aber auch auf die Familien sein. Oft werden hier das Internet und die sozialen Medien genannt. Sicherlich haben Fernsehn, Internet etc. ihren Einfluss darauf. Es wäre aber zu kurz gegriffen die Ursachen nur bei diesen nicht greifbaren Medien zu suchen. Fairer Weise muss doch festgehalten werden, dass eben diese Entsolidarisierung , die Abneigung gegenüber Fremdem oder der offensichtlich überall um sich greifende Egoismuns auch "angelernt" ist und auch bereits in kleinen Strukturen wie beispielsweise in der Familie, am Arbeitsplatz oder auch in der Gemeinde mit all ihren negativen Auswirkungen ans Tageslicht kommen.
Wie anfangs erwähnt möchten wir mit unserer Webseite nicht nur informieren sondern auch zur Verständigung und gegenseitigen Toleranz beitragen. Klarerweise gibt es viele unterschiedliche Meinungen, Wege und Konzepte wie Probleme gelöst werden können. Wichtig erscheint uns, dass wir alle im gegenseitigen Respekt an Lösungen arbeiten und den alt bekannten Grundsatz

WAS DU NICHT WILLST DAS MAN DIR TU DAS FÜG AUCH KEINEM ANDEREN ZU

nicht aus den Augen verlieren.
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Wozu in die Ferne schweifen wenn es "Kurioses" doch gibt so nah.

 


 

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